Und alles begann mit einer Idee ...

... eine Idee anderen in der Not zu helfen.
Das dachte sich Jan zu der aktuellen Corona Pandemie auch, zusätzlich gehört auch sein Sohn zu der Risikogruppe, da dieser einen Herzfehler hat.
Schutzausrüstung für die Pflege, Praxen oder diversen Hilfdiensten zu bekommen Fehlanzeige bzw. schwierig.
Da hatte Jan ein Video von den Schweden gesehen, welche Gesichtsmasken herstellten mit einem 3D-Drucker und hat das mit seinen Druckern auch gleich getestet.
Nach erfolgreichen Test wurde ein Aufruf über Facebook gestartet, um mehr Drucker (hier: Maker) zusammen zu bekommen.

So fand sich ein kleines Team von 6 Personen zusammen mit dem Projektnamen "Maker für Stormarn".
Der Arbeitstitel wurde später durch Teamabstimmung umbenannt in die "MoinMakers".
Und auf einmal entstand mit dem Willen zu helfen sowas wie ein kleines Unternehmen.
Es gingen Mailings raus, es wurden Soziale Kanäle gegründet, es entstand eine Website und weiterhin haben wir Medizinische Einrichtungen mit kostenlosen Masken versorgt.
Unsere Aktion hat es sogar nach Übersee geschafft, hier wurde unsere Facebookseite genannt, daher versuchen wir weiterhin alles zweisprachig zu halten.


Das Team wuchs schnell an und unser Projekt schaffte es sogar in die Zeitung. Mit so einer Resonanz haben wir nicht gerechnet.

Auch wurde fleißig gespendet, damit wir weiterhin die Masken produzieren können mit unseren 3D-Druckern.
Überschüssige Spenden werden an die Stiftung Kinderherz gehen.

Weiterhin suchen wir noch weitere Maker und Unterstützer, um allen zu helfen.